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By Jeannine Sterzel

ISBN-10: 3834928348

ISBN-13: 9783834928344

Jeannine Sterzel untersucht, ob und inwieweit die Humankapitalberichterstattung in Kombination mit der Finanzberichterstattung Bewertungsurteile sowie kurz- und langfristig orientierte Anlageentscheidungen von Privatanlegern beeinflusst. Die Ergebnisse liefern wertvolle Implikationen im Hinblick auf die spezifischen Informationsbedürfnisse privater Anleger.

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38 COENENBERG, HALLER und SCHULTZE nehmen indes eine inhaltliche Unterscheidung zwischen den Begriffen „Intangibles“ (immaterielle Werte) und „Intellectual Capital“ vor. 39 Die Begriffe „Immaterielle Vermögenswerte“ und „Immaterielle Wirtschaftsgüter“ entstammen dem deutschen Handels- bzw. Steuerrecht und stehen hier ausschließlich 35 Vgl. /LINDENMAIER, P. (2004), S. /GAMERSCHLAG, R. (2009), S. 5. /BRÜNIG, G. (2000), S. 13. “ LEV, B. (2001), S. 5. 37 Vgl. SULLIVAN, P. H. (2000), S. 17f. 38 Vgl.

D. ] wie z. B. , wonach sich Humankapital aus den „Fähigkeiten, Erfahrungen, Wissen und Kompetenzen jedes einzelnen Unternehmensmitgliedes“17 zusammensetzt. 18 Der ARBEITSKREIS WISSENSBILANZ bezeichnet Humankapital als „Oberbegriff für Kompetenzen, Fertigkeiten und Verhaltensweisen der einzelnen Mitarbeiter. Das Humankapital einer Organisation umfasst alle Eigenschaften und Fähigkeiten, die die einzelnen Mitarbeiter in die Organisation einbringen. “19 DAVENPORT beschreibt das eingesetzte Humankapital jedes Mitarbeiters mittels einer formalen Gleichung („Human Capital Equation“).

28. 16 SCHÜTTE, M. (2005), S. 241. 17 GIERLINGER, P. et al. (2003), S. 37. 18 Vgl. DAUM, J. H. (2002), S. 34. 19 ARBEITSKREIS WISSENSBILANZ (2008), S. 18. 20 Unter „Human Capital Investment“ wird hier die Investition verstanden, die ein Mitarbeiter in den Aufbau seines individuellen Humankapitals einbringt. Dies ist zu unterscheiden von den Investitionen, die ein Unternehmen z. B. durch Weiterbildungs- und Schulungsmaßnahmen in seinen Humankapitalbestand tätigt. Definitionen und Begriffsverständnis des Humankapitals 11 me der individuellen Fähigkeiten („Ability“) und des Verhaltens („Behavior“), multipliziert mit den Faktoren Anstrengung („Effort“) und der aufgebrachten Zeit („Time“).

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Bewertungs- und Entscheidungsrelevanz der Humankapitalberichterstattung: Eine experimentelle Analyse aus der Perspektive privater Anleger by Jeannine Sterzel


by Robert
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